Im Vergleich zur Kieler Woche natürlich eine geringe Anzahl, aber dennoch zogen die Schiffe, die Zelte mit Künstlern, Gastronomie und Souvenirs Menschenmassen an. Um die Schiffe zu besichtigen, hatte sich auch schon eine riesige Warteschlange gebildet, die sich entlang des Hafens schlängelte.
Den Kontrast zu den Segelschiffen bildeten die modernen Yachten, die hier im Hafen liegen.
Der alte Hafen von Montreal ist nur noch dem Namen nach ein Hafen. Die alten Lagerhallen sind fast alle in touristische Attraktionen umgewandelt: Cafes, Restaurants, ein SpieleLabyrinth, 3D-Kino und Wissenschaftsmuseum. Daneben kann man auf dem Hafengebiet mit Parks und mehreren kleineren Becken, schön spazieren gehen, Fahrrad oder Inliner fahren, oder Fahrrad-Rischkas und Tretbote leihen.
Und der Ausblick auf die Stadt und den Mont-Royal oder in die andere Richtung auf den Saint-Laurent lohnt sich ebenfalls.
Und damit ich mich wirklich wie ganz zu Hause fühle, gehören wie in Kiel, in Montreal die Möwen ebenfalls zum Stadtbild:
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